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Hinter der Bezeichnung Nahrungsfasern (=Ballaststoffe) verbergen sich unverdauliche Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel, wie beispielsweise Zellulose oder Pektin. Der Name Ballaststoffe führt allerdings in die Irre, denn überflüssiger Ballast sind diese Inhaltsstoffe keinesfalls. Im Gegenteil – sie sind bekannt für eine anhaltende Sättigung und einen reibungslosen Stoffwechsel und sie unterstützen die Verdauungstätigkeit im Darm. Deshalb werden diese Stoffe heute nicht mehr Ballaststoffe, sondern Nahrungsfasern genannt. Von dem hohen Quellvermögen der Nahrungsfasern profitiert auch der Darm: Man sagt, wer sich nahrungsfaserreich ernährt, hat seltener Verdauungsprobleme.
Positiver Nebeneffekt: Nahrungsfasern können laut wissenschaftlichen Erkenntnissen günstig auf den Cholesterinspiegel wirken, indem sie die cholesterinhaltigen Gallensäuren im Darm binden und zu ihrer Ausscheidung beitragen.
Zu den besten Nahrungsfaserquellen gehören alle Vollkornprodukte (Schrot, Naturreis, Haferflocken etc.), Hülsenfrüchte, Gemüse und Früchte.
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Richtwert: mindestens 30 Gramm täglich (z.B. 2-3 Scheiben Vollkornbrot + 1 Portion Kartoffeln + 1 Portion gegarte Bohnen + 1 Portion Erdbeeren + 1 Portion Haferflocken + 1 Karotte + 1 Apfel)! |
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Mindestens 1,5 Liter sollte ein Erwachsener täglich trinken...
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Ohne Eiweiß keine Muskeln. Mehr... |
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